Menü

Schullandheim im Kleinwalsertal

Eine abenteuerliche Woche, die bei den Schülern der 6. Klasse jedes Jahr einen bleibenden Eindruck hinterlässt, ist das Schullandheim in Hirschegg im Kleinwalsertal. Dass es „zur schönsten Woche überhaupt“ (Zitat einer Schülerin) kommt, dafür sorgt ein tolles erlebnispädagogisches Programm. So bestaunen alle bereits am Anreisetag das brausende Wasser in der beeindruckenden Breitachklamm. Für manchen, der jetzt eine heisere Stimme vom gemeinsamen Singen im Bus hat, kommt die erfrischende Bergschlucht gerade recht. Auch ist spätestens jetzt der anfängliche Trennungsschmerz von den Eltern verflogen. Für viele ist es ja doch die erste größere Reise ohne die Eltern. Abends im neuen Zuhause angekommen, machen es sich die Schüler beim gemeinsamen Spieleabend gemütlich.

Das nächste Abenteuer ist der große Wandertag, der mit einer Gondelfahrt aufs Walmendinger Horn beginnt. Hier genießen alle das Bergpanorama und erstürmen das Gipfelkreuz. Runter laufen muss dann jeder selbst; die Belohnung dafür soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Das Gipfelkreuz soll außerdem nicht der Höhepunkt der Reise bleiben. Sicherlich wachsen alle Schüler an den Herausforderungen der drei Stationen am „Bergsportabenteuer“-Tag. Hier klettern die Schüler, natürlich gut gesichert, am Fels mit erfahrenen Bergsportlern. Sie fahren mit einer Seilbahn über eine lange Schlucht, und wer sich traut, der springt mit dem Sicherheitsgurt um den Bauch von einer Brücke! Das Gefühl zu fliegen sorgt für ein Dauergrinsen im Gesicht. Das hält dann so in etwa bis zum Ende der Reise noch an, die mit dem Besuch der Skisprungschanze in Oberstdorf, dem Besuch der Sommerrodelbahn, Shopping in der Stadt ohne Lehrer, Schnitzeljagd, Grillabend und Abschlussdisco endet.